Programm Mittwoch, 19. Oktober 2011
Diskutieren und Lernen
Bertelsmann Stiftung
Fachaustausch mit und für Jugendliche mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Junges Engagement wirksam fördern“
10.00-15.00 Uhr
Wie setze ich eine gute Engagement-Idee in die Tat um? Was gehört zu einem guten sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekt? Wie begeistere ich andere Jugendliche zum mitmachen? Dies sind nur drei der vielen Fragen, die Jugendliche beschäftigen, wenn sie sich in eigenen Projekten für das Gemeinwohl ihrer Stadt oder Region einsetzen wollen.
Beim Fachaustausch von „jungbewegt – Dein Einsatz zählt!“ berichten etwa 15 Jugendliche aus Berlin, Magdeburg und Mainz von ihren Erfahrungen und präsentieren ihre Projekte. Die beteiligten Jugendlichen werden im Kontext des Kooperationsprojektes „jungbewegt – Dein Einsatz zählt!“ seit Anfang des Jahres 2011 gefördert. Träger sind die Bertelsmann Stiftung, die Bundesländer Berlin, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sowie die Kommunen Marzahn-Hellersdorf, Steglitz-Zehlendorf, Magdeburg und Mainz. Die Jugendlichen erhalten für die Entwicklung und Umsetzung eigener Projektideen eine fachliche Begleitung und zudem eine finanzielle Förderung.
An mehreren Diskussionsinseln geben sie interessierten Jugendlichen und Erwachsenen hilfreiche Tipps. Die Themen reichen von der Ideenfindung über Projektmanagement, Kommunikation und Partnergewinnung bis hin zur Qualitätssicherung eines Projektes. Nach dem Fachaustausch diskutieren ausgewählte Jugendliche mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und dem gemeinnützigen Sektor zu dem Thema, welche Rahmenbedingungen verbessert werden müssten, damit mehr Jugendliche die Möglichkeit nutzen, sich zu engagieren. Die Podiumsdiskussion trägt den Titel „Junges Engagement wirksam fördern“.
Servicestelle Jugendbeteiligung
Do it yourself – Projekte, Menschen, Mitgestaltung
11.00-13.00 Uhr und 16.00-18.00 Uhr
Die Servicestelle Jugendbeteiligung führt einen Workshop durch an dem Jugendliche bis 25 Jahre teilnehmen und Projektideen für die Mitgestaltung ihrer Stadt entwickeln können. Mit vielfältigen und kreativen Methoden werden die Teilnehmenden dazu ermuntert selbst aktiv zu werden, die Dinge, die sie in ihrer Stadt/ihrem Kiez stören zu ändern und vor allem ihre Ideen zu verwirklichen. Mit der Aussicht die Projektideen bei dem Programm Think Big (ein gemeinschaftliches Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und Telefonica Germany) bis zu 400 Euro für die Projektideen zu beantragen, gewährleistet der Workshop Nachhaltigkeit. Egal ob Bandwettbewerb für einen guten Zweck, Neugestaltung des Jugendclubs vor Ort, Integrationsprojekte oder Geschichtswerkstätten – die Ideen und das Engagement der Jugendlichen sind gefragt!
Mitmachen und Spaß haben
Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ)
XÜ vom Planeten YOUTH
Erste Hilfe-Übungen für Kinder und Jugendliche
Die ASJ zeichnet sich durch eine Vielfalt an Aktivitäten und Angeboten für Kinder und Jugendliche aus. XÜ, das Maskottchen der Arbeiter-Samariter-Jugend vom Planeten YOUTH, wird als Attraktion für die Kinder und Jugendlichen auf dem Gelände umherlaufen. Zudem wird es die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche geben, Erste-Hilfe-Maßnahmen vor Ort zu lernen und zu üben.
Deutsche Verkehrswacht
Rauschbrillenparcours
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Auch Jugendlichen bietet die DVW attraktive Möglichkeiten, sich aktiv für mehr Verkehrssicherheit zu engagieren, etwa als einer der bundesweit rund 50.000 Schülerlotsen, als Verkehrskadett oder als aktives Mitglied in einer örtlichen Verkehrswacht. Im Rahmen der europäischen Freiwilligentour stellt die DVW vor allem ihre Mitmach-Angebote für Jugendliche und junge Menschen vor. Einen Einblick in die spannende und wichtige Arbeit für mehr Verkehrssicherheit bieten wir mit einem Rauschbrillenparcours.
Informieren und Austauschen
Aktion zusammen wachsen
Alle Kinder und Jugendlichen sollen die gleichen Bildungschancen haben
Projektvorstellung "arbeiterkind.de"
Mit der „Aktion zusammen wachsen – Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bestehende Patenschaftsprojekte für junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund und regt die Gründung neuer Projekte an. Weiterhin sollen Bürgerinnen und Bürger, aber auch potenzielle Unterstützer von der Idee und dem Nutzen von Patenschaften überzeugt werden, damit so viele Kinder und Jugendliche wie möglich von der wertvollen Arbeit der Patinnen und Paten profitieren. Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Bildungschancen zu ermöglichen und so die Integration von Zuwandererfamilien in Deutschland zu fördern.
Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)
"Freiwillig in Europa Frei und willig über Ländergrenzen hinweg. Samariterkooperation Mittel- und Osteuropa"
Gemeinsam mit den Samariterpartnern in Mittel- und Osteuropa leistet der Arbeiter-Samariter-Bund seinen Beitrag zur Vereinigung Europas auf sozialer Ebene und nutzt EU-Fördermittel zur Durchführung von Projekten in verschiedenen Bereichen, so auch das Grundtvig-Projekt. Insgesamt sind sieben Samariter-Organisationen in ganz Europa an dem Projekt beteiligt (Österreich, Litauen, Italien, Polen, Lettland, Slowakei, Deutschland). Im Vordergrund steht der Austausch von Erfahrungen und von Beispielen guter Praxis in der Koordination von Einsatz und Qualifizierung von Freiwilligen. Weiteres Anliegen ist die Ausweitung der Kooperation zwischen Europäischen Non-Profit-Organisationen im genannten Bereich. Vom 26.06.-30.06.2011 findet das dritte internationale Meeting in Stará Lubovna in der Slowakei beim ASSR statt. Ziel der insgesamt 7 Treffen ist es u.a:
• die Beispiele guter Praxis den Projektpartnern vorzustellen,
• Empfehlungen zu Methoden/Verfahren/Instrumenten für den Einsatz und die Qualifizierung von Freiwilligen herauszuarbeiten.
Diese werden von allen beteiligten Organisationen unterzeichnet. Neben Projektbildern, und -Videos sollen die ausgearbeiteten Empfehlungen auf einer Leinwand in fünf verschiedenen Sprachen vorgestellt werden. Mehrsprachig werden aus allen Ländern auch kurze Videoeinspielungen sein, in denen sich der Samariter Bund und seine Organisationen auf unterschiedlichen Sprachen bei seinen freiwilligen Helfern bedanken. Zudem wird ein Zusammenschnitt aus allen grenzüberschreitenden Aktionen der Samariterorganisationen im Rahmen der EJF-Tour 2011 präsentiert. Wir sind bemüht, international in Berlin repräsentiert zu sein. Internationaler Gast wird auf jeden Fall der Samariter Bund aus Lettland sein.
Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ)
Infostand mit Audio-Leinwandpräsentation
Die ASJ zeichnet sich durch eine Vielfalt an Aktivitäten und Angeboten für Kinder und Jugendliche aus.
Hier einige Beispiele
• Kinder- und Jugendtreffs
• Wettbewerbe
• Erste Hilfe- kinderleicht
• Lernen - mal anders
• Kindertage-Spaß garantiert
• Viele Länder, eine Welt
In diesen Bereichen finden Fahrten und Ferienfreizeiten, Kinder- und Jugendprojekte, Jugendpolitik, Orts-, Landes- und Bundesjugendwettbewerbe, Ausbildung in erster Hilfe und Aufbau von Schulsanitätsdiensten, Abenteuerseminare, internationale Jugendaustausche und andere Veranstaltungen statt. Geplant ist, im Rahmen der EJF Tour in Berlin, mit einem Infostand die breite Öffentlichkeit, Multiplikatoren der Jugendarbeit, Kinder und Jugendliche, Eltern und Lehrer über die Arbeit der ASJ zu informieren.
Arbeiterkind.de
Infostand und Beratung
Die 2008 gegründete und mehrfach ausgezeichnete gemeinnützige Initiative ArbeiterKind.de ermutigt Schülerinnen und Schüler aus nicht-akademischen Familien zum Studium und unterstützt sie durch praktische Hilfestellung vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss. Das gleichnamige Internetportal zielt darauf ab, zielgruppengerecht aufbereitete Informationen zu Studien- und Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
ArbeiterKind.de hat ein bundesweites Netzwerk von ehrenamtlichen Mentoren aufgebaut, die Schülern, Studierenden und Eltern lokal als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite stehen und als Vorbilder fungieren. Zu den vielfältigen Aktivitäten der Mentoren zählt insbesondere die Durchführung von Informationsveranstaltungen zum Studium an weiterführenden Schulen, um interessierte Jugendliche und junge Erwachsene für ein Studium zu begeistern, zu motivieren, mit Informationen zu unterstützen und Perspektiven für den weiteren Bildungsweg aufzuzeigen.
AWO freiwillich
„freiwillich!“ – Freiwillig engagiert mit der AWO
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der AWO sind Freiwilligendienste im sozialen Bereich. Sie bieten die Möglichkeit, sich zu engagieren und etwas für die Gesellschaft zu tun – für Menschen, die Unterstützung benötigen. Im freiwilligen Einsatz könnt ihr euch ausprobieren, persönlich wachsen, euch beruflich orientieren und wichtige Kompetenzen erwerben. Ein FSJ oder BFD bei der AWO ist eine Erfahrung fürs Leben und bietet nicht zuletzt eine Menge Spaß. Am Infostand stellen wir die AWO-Freiwilligendienste vor, beraten über Einsatzmöglichkeiten, zeigen zwei Filme, lassen Freiwillige in einer Ausstellung zu Wort kommen und laden euch ein mitzumachen. Wobei? Kommt vorbei und lasst euch überraschen.
BIQ gGmbH
„Engagement lohnt sich – steig’ ein ins FSJ!“
Wir bieten einen Info-Stand zum Thema Freiwilliges Soziales Jahr (FJS) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) an. Es werden aktuelle FSJlerinnen und FSJler vor Ort sein, um einen direkten Austausch anbieten zu können.
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Bundesfreiwilligendienst. Zeit, das Richtige zu tun
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Tätigkeitsfeldern zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet.
Das ist der neue Bundesfreiwilligendienst:
- Der Bundesfreiwilligendienst steht Männern und Frauen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht offen.
- Wie in den Jugendfreiwilligendiensten dauert der Einsatz in der Regel zwölf, mindestens sechs und höchstens 24 Monate.
- Der Bundesfreiwilligendienst ist grundsätzlich vergleichbar einer Vollzeitbeschäftigung. Sofern die Freiwilligen älter als 27 Jahre sind, ist auch Teilzeit von mindestens 20 Wochenstunden möglich.
- Wie der Zivildienst ist auch der Bundesfreiwilligendienst arbeitsmarktneutral. Jeder einzelne Platz wird darauf überprüft, dass keine reguläre Arbeitskraft verdrängt oder ersetzt wird, sondern allein unterstützende Tätigkeiten ausgeführt werden.
- Der Bundesfreiwilligendienst wird in den bisher von Zivis besetzten Plätzen und Bereichen geleistet. Zudem wurden die Einsatzbereiche zum Beispiel auf Sport, Integration, Kultur und Bildung erweitert.
- Die Freiwilligen werden gesetzlich sozialversichert. Die Eltern erhalten Kindergeld. Es gibt keinen Unterschied zwischen Bundesfreiwilligendienst und FSJ/FÖJ.
- Das Taschengeld hat in Ost und West eine einheitliche Obergrenze. Es wird wie im FSJ/FÖJ nicht vorgegeben, sondern frei mit den Trägern vereinbart.
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
Netwerk des Engagements
Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel des Netzwerks ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen. Das BBE beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum von Themen und Anliegen. Dazu zählen insbesondere die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements, die Weiterentwicklung der lokalen Bürgergesellschaft, die Zukunft der Freiwilligendienste, die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements bei der Reform des Sozialstaates, das Engagement von Migrantinnen und Migranten, Fragen der Bildung und Qualifizierung von bürgerschaftlichem Engagement, demografischer Wandel und Engagement, Corporate Citizenship, die Entwicklung einer verbesserten Anerkennungskultur sowie nicht zuletzt Fragen der Vernetzung nationaler Bürgergesellschaften zu einer europäischen Bürgergesellschaft.
Deutscher Engagementpreis
Live-Online-Voting und Projektpräsentationen
Um zu zeigen, wie viele Menschen sich auf unterschiedlichste Weise einsetzen, ehrt der Deutsche Engagementpreis jährlich Projekte in den Kategorien Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft, Politik & Verwaltung sowie 2011 in der Schwerpunktkategorie Engagement von Älteren. Die Gewinner der einzelnen Kategorien werden von einer hochkarätig besetzten Jury gewählt. Aus einer Vorauswahl von ca. 20 Projekten können die Bürger schließlich selbst per Online-Voting über den Sieger des mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreises entscheiden.
Bei der Freiwilligentour möchten wir an einem Informationsstand über den Deutschen Engagementpreis informieren, sowie einige der bereits nominierten Organisationen und Personen auf einer Leinwand vorstellen. Zudem geben wir die Möglichkeit, direkt vor Ort über den Publikumspreis abzustimmen. Dabei werden wir auf Pinnwänden nähere Informationen über die zur Auswahl stehenden Organisationen geben und den aktuellen Stand des Rankings anzeigen.
Träger des Deutschen Engagementpreises ist seit 2011 das Bündnis für Gemeinnützigkeit. Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ist ein Zusammenschluss großer Dachverbände und un-abhängiger Organisationen des Dritten Sektors sowie von Experten und Wissenschaftlern. Gefördert wird der Deutsche Engagementpreis von Beginn an durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Generali Zukunftsfonds.
Deutsche Verkehrswacht
Engagiert für mehr Verkehrssicherheit
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Auch Jugendlichen bietet die DVW attraktive Möglichkeiten, sich aktiv für mehr Verkehrssicherheit zu engagieren, etwa als einer der bundesweit rund 50.000 Schülerlotsen, als Verkehrskadett oder als aktives Mitglied in einer örtlichen Verkehrswacht. Im Rahmen der europäischen Freiwilligentour stellt die DVW vor allem ihre Mitmach-Angebote für Jugendliche und junge Menschen vor. Einen Einblick in die spannende und wichtige Arbeit für mehr Verkehrssicherheit bieten wir mit einem Rauschbrillenparcours und einem Überschlagsimulator.
Initiative Bürgerstiftungen – der bundesweite Bürgerstiftungsberater
Infostand
Die Initiative Bürgerstiftungen (IBS) ist das unabhängige Kompetenzzentrum für alle Fragen zum Thema Bürgerstiftung in Deutschland – von der konkreten Stiftungsgründung bis hin zur Gestaltung neuer Projekte. Zu ihren Aufgaben zählt sowohl die Beratung von Bürgerstiftungsinitiativen als auch die Professionalisierung der Arbeit bestehender Stiftungen. Die IBS fördert die bundesweite Netzwerkbildung und den Erfahrungsaustausch unter deutschen Bürgerstiftungen und wirbt für das Konzept der Bürgerstiftung in der Öffentlichkeit.
Zahlreiche Arbeitsmaterialen wie Publikationen und Dokumente können bei der Initiative Bürgerstiftungen bestellt oder online heruntergeladen werden. Die IBS berät per Telefon und E-Mail, steht aber auch für Gespräche und Workshops vor Ort in ganz Deutschland zur Verfügung. Die Initiative wird in ihrer Arbeit durch Regionalkuratoren aus dem Bürgerstiftungsbereich unterstützt. Sie stehen bundesweit als Ansprechpartner vor Ort mit ihrem Rat und ihren Praxiserfahrungen aus der Gremien- und Projektarbeit zur Verfügung.
Die IBS betreut die Vergabe des Gütesiegels für Bürgerstiftungen, mit dem der Arbeitskreis Bürgerstiftungen sich bewerbende Bürgerstiftungen für zwei Jahre auszeichnet. Diese durch eine unabhängige Jury verantwortete Zertifizierung wird von über 80 Prozent der deutschen Bürgerstiftungen getragen. Verliehen wird es i.d.R. am Tag der Bürgerstiftungen, dem 1. Oktober.
Jugendrotkreuz
Infostand
Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenverantwortliche Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 113.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren engagieren sich bei uns in über 5.500 JRK-Gruppen, die ehrenamtlich von Jugendlichen betreut werden. Ob Schulsanitätsdienst, Kampagnen-Arbeit, Streitschlichtung oder Ferienfreizeit: Jugendrotkreuzler/-innen setzen sich für andere Menschen ein, beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit, Umwelt, Frieden und Völkerverständigung und mischen bei politischen Entscheidungen mit.
Engagiert in Deutschland (EiD)
Infostand und Online-Präsentation
engagiert-in-deutschland.de (eiD) ist eine Informations- und Kommunikationsplattform für bürgerschaftliches Engagement im Internet in Deutschland.
Freiwilligendienste aller Generationen
Projektvorstellung "Die Ausbildungsbrücke"
Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd)
„gemeinsam leben, lernen und arbeiten“
Internationale Freiwilligendienste im In- und Ausland mit den ijgd
Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste sind ein gemeinnütziger Verein für internationale Jugendarbeit und politische Bildung. Wir haben langjährige Erfahrung in der Organisation von Freiwilligenarbeit. Seit 1949 sind wir bundesweit als anerkannter, freier Träger der internationalen Bildungsarbeit tätig. ijgd organisiert internationale Workcamps, Jugendbegegnungen und Jugendfreizeiten in Europa und Übersee, verschiedene Langzeitfreiwilligendienste im Inland (FSJ, FÖJ, FJD, EVS, BFD) und bundesweite Aus- und Fortbildungsseminare. Wir entsenden auch Jugendliche für Langzeitfreiwilligendienste im Rahmen des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes weltwärts, des European Voluntary Service (EVS), des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) ins Ausland. ijgd ist mit anderen Trägern auf nationaler, europäischer und auf internationaler Ebene vernetzt.
Universität Köln
„Lernen durch Engagement an der Kölner Universität“: Lehr-Lern Tandems von Lehramtsstudenten und Lehrern in Service Learning Projekten
„Service Learning und Lernen durch Engagement“ sind meine Lehr- und Forschungsschwerpunkte in meiner Arbeit als Dozent am Institut für Geographiedidaktik an der Universität zu Köln. In meinem Projekt, das ich sehr gerne in Berlin vorstellen möchte, kooperieren Lehramtsstudenten mit Lehrern, indem Sie gemeinsam Service Learning - „Lernen durch Engagement“ als Lehr- und Unterrichtsmethode kennenlernen, Projekte planen und schließlich mit den Schülern umsetzen. Ziele, die hierbei verfolgt und untersucht werden sind:
- Eine bessere Vernetzung und Kooperation von Schule und Hochschule bei der Anwendung und Umsetzung von Service Learning und freiwilligem Engagement im Sinne der Demokratiebildung.
- Eine professionelle Hinführung der Studenten zu der Lehrmethode „Service Learning -Lernen durch Engagement“, um später als Multiplikatoren Schüler/innen an bürgerschaftliches Engagement heranführen zu können.
- Überwindung der Innovationswiderstände bei Lehrern und Schulen durch die Unterstützung seitens der Universität bei der Umsetzung neuer Lehrmethoden.
- Eine nachhaltige Einbettung von bürgerschaftlichem Engagement in den Unterricht.
- Generierung neuer Projektbeispiele
Jugend für Europa

- living europe, 2004 in Weimar
Europäischer Freiwilligendienst
Mit einem Info-Stand soll der Europäische Freiwilligendienst für junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren beworben werden. In der Verbindung von Förderstelle (JUGEND für Europa), Berliner Projektträgern für den EFD und jungen ehemaligen EFD-Freiwilligen, die sich im Projekt EUROPEERS engagieren, werden verschiedene Facetten interkulturellen Lernens junger Menschen dargestellt.
Kontaktstelle Deutschland „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ (KS EfBB)
Infostand mit individueller Beratung
Die Kontaktstelle Deutschland „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ (KS EfBB) informiert über das EU-Programm „Europa für Bürgerinnen und Bürger“. Die KS EfBB verfügt über Materialien wie Prospekte und Broschüren, die das Programm und seine bisherigen Förderungen anhand von Beispielen erläutern. Der Stand wird zeitweise durch die beiden Referentinnen der KS EfBB besetzt, so dass individuelle Förderberatung möglich ist.
Sie richtet sich an Organisationen und Kommunen, die Projekte im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements umsetzen und dabei mit Partnern in Europa kooperieren (wollen). Das EU-Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« fördert Projekte, die Anlässe zur Reflexion über Europa und die EU schaffen, Engagement für europäische Themen anregen und Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.
Mehrgenerationenhäuser
Infostand
Die bundesweit 500 Mehrgenerationenhäuser sind Orte der Begegnung für Menschen aller Generationen. Sie geben Raum für gemeinsame Aktivitäten, bieten Angebote zur Kinderbetreuung und zur Betreuung älterer Menschen und schaffen so ein neues nachbarschaftliches Miteinander. Sie sind mit ihren Angeboten darauf ausgerichtet, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken, die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und haushaltsnahe Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.
Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Anlaufstellen, an denen Menschen in ihrer Nachbarschaft das finden, was sie im Alltag brauchen. So stärken sie die soziale Infrastruktur vor Ort. Sie entlasten Familien, Alleinerziehende und pflegende Angehörige. Mehrgenerationenhäuser bieten praktische Hilfe bei den Fragen rund um Pflege und Betreuung Demenzkranker. Betroffene und Angehörige finden in Mehrgenerationenhäusern Unterstützung. Parallele Angebote für Kinder und Eltern helfen Familien, insbesondere aber auch Alleinerziehenden, bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen. Vor allem mit flexiblen Formen der Kinderbetreuung sind Mehrgenerationenhäuser Stützen im Alltag von Familien. Rand- und Notzeitenbetreuung sind für Mehrgenerationenhäuser charakteristisch.
Netzwerk freiwilliges Engagement Mecklenburg- Vorpommern e.V.
Infostand und individuelle Beratung
Der Verein "Netzwerk freiwilliges Engagement Mecklenburg-Vorpommern“ e.V. ist Träger einer landesweiten Kontakt- und Beratungsstelle für freiwilliges Engagement.
Ziel ist die inhaltliche Förderung und Vernetzung ehrenamtlich getragener Projekte und Initiativen in Mecklenburg-Vorpommern- generations- und bereichsübergreifend. Das Spektrum reicht beispielsweise von Kirchbaufördervereinen, generationsübergreifenden Initiativen und Projekten bis hin zu Vereinen aus den Bereichen Kultur, Kleingartenwesen, Sport …... .
Der Verein ist ausschließlich ehrenamtlich tätig.
Was bieten wir?
- Fortbildungen in Form von Seminaren, Fachtagungen, Projektetreffen, Informationsveranstaltungen, Workshops etc.
- die Vermittlung von Weiterbildungsangeboten und Veranstaltungen anderer Einrichtungen
- Hilfe bei der Umsetzung neuer Ideen und der Erschließung von Förderquellen
- eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der Lobby freiwillig Engagierter
- Nutzung unserer Homepage zur Veröffentlichung von Veranstaltungen und zum Einstellen von Links für andere Initiativen
Senior Experten Service (SES)
Zukunft braucht Erfahrung. SES-Experten geben Hilfe zur Selbsthilfe
Präsentation des Senior Experten Service (SES)
Der SES – die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH – ist die führende deutsche Ehrenamts- und Entsendeorganisation für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand. Die gemeinnützige Gesellschaft mit Sitz in Bonn gibt seit 1983 Hilfe zur Selbsthilfe und hat bislang über 24.000 Einsätze in 160 Ländern verwirklicht – den Großteil in kleinen und mittleren Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Derzeit sind beim SES mehr als 9.000 Expertinnen und Experten registriert. Das Durchschnittsalter liegt bei 68 Jahren, der Frauenanteil bei 13 Prozent. Träger des SES sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Alleinige Gesellschafterin der SES GmbH ist die SES-Stiftung.
In Deutschland unterstützt der SES insbesondere junge Menschen an der Schnittstelle zwischen Schule und Beruf und in der Ausbildung. Ein Beispiel für dieses Engagement ist die bundesweite Initiative VerA – Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen. Sie wurde vom SES 2008 zusammen mit dem Deutschen Handwerkskammertag (DHKT), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Bundesverband der Freien Berufe (BFB) ins Leben gerufen. Federführend ist der SES. VerA bietet Jugendlichen mit Problemen in der Ausbildung individuelle Unterstützung durch SES-Ausbildungsbegleiter. In der Regel begleitet ein SES-Experte einen Auszubildenden. VerA wird als JOBSTARTER-Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Angebot ist für Auszubildende, Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen kostenlos und läuft vorerst bis Ende 2013.
nph deutschland e. V. | UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN
"Freiwilligendienst in Lateinamerika - Teilen Sie ein Jahr Ihres Lebens mit unseren Kindern"
Wir sind Teil des international tätigen Kinderhilfswerks Nuestros Pequeños Hermanos. Wir haben Büros in 11 europäischen Ländern zur Finanzierung der Kinderdörfer, zur Projektunterstützung und für die Entsendung von Freiwilligen. Das Freiwilligenprogramm von nph deutschland e. V. | UNSERE KLEINEN BRUEDER UND SCHWESTERN bietet verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit. Wir laden Menschen unterschiedlichster Ausbildung und unterschiedlichstem Alter dazu ein, sich in unseren Einrichtungen zu engagieren. Unsere Freiwilligen haben die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen für andere einzusetzen. Oft besitzen unsere Helfer eine berufliche Qualifikation, die in Lateinamerika besonders benötigt wird. Außerdem bringen die Freiwilligen viel Energie und Enthusiasmus mit, was sich in der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern vor Ort als hilfreich bei der Bewältigung der täglichen Arbeit erweist. Wir suchen Freiwillige, die den Kindern helfen wollen und Ihnen ein gutes Vorbild sind. In eigenen Kinderdörfern in 9 Ländern Lateinamerikas (Mexiko, Guatemala, Honduras, Nicaragua, El Salvador, Bolivien, Peru) und der Karibik (Dominikanische Republik und Haiti) leben und lernen derzeit etwa 3.500 Kinder und Jugendliche. Durch weitere Projekte erreicht die Unterstützung der Organisation insgesamt über 100.000 Menschen pro Jahr. In den Kinderdörfern gibt es eigene Schulen, Ausbildungsstätten, Krankenstationen und Landwirtschaft.






























